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Tesla forstet Waldflächen wieder auf

23. 07. 2020

Tesla forstet über 48 neue Wälder in Brandenburg auf.

 

Hier wachsen demnächst mehr als 200.000 Bäume. Der US-Autobauer setzt dabei auf wertvollen Mischwald mit dem Ziel, so viel Laubanteil wie möglich zu setzen.

 

Begleittext zum Video

Noch ist außer einem Roggenfeld wenig zu sehen aber hier in Teltow-Fleming soll demnächst ein junger Wald wachsen. Vermittelt zwischen dem Besitzer des Ackers und Tesla hat die Flächenagentur Brandenburg. Martin Szaramowicz, Prokurist, Flächenagentur Brandenburg: „Insgesamt sind es über 20 Hektar und ein größerer Teil wird jetzt kommenden Winter gepflanzt, ein Teil der Fläche ist jetzt grade frisch gepflanzt worden“, und zwar mit kleinen Kiefern, Buchen Eichen und Linden. Insgesamt sollen hier fast 200.000 Bäume anwachsen.

Nur rund 40 % davon sind Laubbäume–für mehr ist der Boden zu schlecht. Deswegen hat Ferdinand Lochow sein Feld auch der Flächenagentur angeboten. Ferdinand von Lochow: „Das ist relativ sandiger Boden und wir haben sehr unterschiedliche Flächen und das sind so die Flächen, die am schlechtesten zu bewirtschaften sind, weil sie sehr schlechte Erträge geben.“ Bäume können hier aber wachsen, wenn sie gut gewässert und gepflegt werden. Insgesamt 48 solcher Flächen, zum Großteil Ackerflächen werden demnächst für Telsa aufgeforstet, auf gut einem Drittel stehen bereits Bäume. Es gilt: So viel Laubanteil wie möglich. Im Schnitt 50:50.

Wie die Tesla-Wäldchen aussehen könnten, zeigt Martin Szaramowicz in Bensdorf. Hier sprießen Ahorn und Eichen für ein Windparkprojekt. Nach insgesamt rund 7 Jahren werden sie als Wald gelten–wenn auch als junger. Martin Szaramowicz, Prokurist, Flächenagentur Brandenburg: „Was uns in den Wäldern eigentlich fehlt sind frühe Stadien und sehr alte Stadien. Wenn Sie durch die bestehenden Wälder fahren, sind diese mittelalt, also sagen wir mal 40 bis 100 Jahre. Das haben wir relativ viel. Von daher würde ich sagen, bis diese Fläche den Wald wirklich ersetzt, das dauert ein bisschen aber ökologisch hat sie schon sehr viel früher Wirksamkeit.“ Und der Besitzer des Landes, Andreas Adel, freut sich, dass hier kein Brachland mehr liegt. Andreas Adel, Forstwirt: „Und vor allem ist das was für die Zukunft, für meine Kinder, meine Enkel irgendwann mal und wenn ich dann irgendwann nicht mehr bin, dann weiß ich, dieser Wald steht dann noch.“ Wie gut 48 Tesla-Wäldchen anwachsen, zeigt sich erst im nächsten Jahr.

 

 

 

Foto: Bahnschienen

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